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-***Neue Fotos ( Fotograf Simon Hegenberg) und Webseite coming sondernsondern***
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*** FIGARO in dieser Spielzeit noch am 23.6 und PEER GYNT am 7. und 14.7 ***
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Nächste Premiere Düsseldorfer Schauspielhaus ” Im Weißen Rössl ” Regie: Christian Weise 16.November 2013
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Nächste Premiere Düsseldorfer Schauspielhaus ” Das fremde Kind ” Regie: Nora Schlocker 8.Mai 2013
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Kritik zu Das fremde Kind:
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(…) Nora Schlocker schafft mit großartigen Schauspielern, bezaubernden Schattenspielen und viel Komik eine Inszenierung, die junge Zuschauer von den Sitzen reißt und ältere mit zarten, sehr ästhetischen Bildern und sorgfältig gewählten Kostümen anrührt.(…) (WZ 10.5.2013)

Großartig agieren die Schauspieler Gabriel von Berlepsch, Anna Kubin, Xenia Noetzelmann, Elena Schmidt, Jonas Anders und (…)Betty Freudenberg. Mit wenig technischem Aufwand erreicht die Regisseurin größtmögliche Effekte, ein Musiker (Gregor Kerkmann) seufzt dazu auf Kontrabass und Gitarre. ( RP, 11.5.13)

Aus dem romantischen Märchen „Das fremde Kind“ von E.T.A. Hoffmann schuf Regisseurin Nora Schlocker virtuos eine vielschichtige Partitur des Seins, in der der Begriff des Fremden vielfach gebeugt und gelesen werden kann: Immer gibt es mindestens zwei Sichtweisen auf die Dinge des Lebens. (RP, 11.5.13)
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Nächste Premiere am Düsseldorfer Schauspielhaus ” Peer Gynt” Regie: Staffan Valdemar Holm 2.März 2013
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Kritik zu Peer Gynt :

(…) Der Abend mündet in eine furiose Szene, in der Peer Gynt verzweifelt, mit allen Gliedern spastisch strampelnd , kopfüber, quasi-embryonal und pieta-mäßig in den Schoß der Solveig gelangen will, die Anna Kubin nicht als liebliches sentimentales Mädchen gibt, sondern als eine starke, fordernde, zwar verständnisvolle, aber natürlich enttäuschte und am Schluß beinahe harte erwachsene Frau. (…) ( SZ 6.3.2013)

(…)Gynt und Solveig sind das wahre Paar des Stückes, daher nicht zum Vollzug der körperlichen Liebe gedacht.Sie ist die unerreichbare, Ferne Geliebte, die als Einzige an den Menschen Peer glaubt und ihm dadurch Vergewisserung im Leben schenkt. Sie ist zugleich eine Art Projektion zu Peers Mutter-in ihr fließen Mutter-und Geliebtenrolle ineinander.Bis zum Schluss durchschreitet Anna Kubin als Solveig wie eine Figurine Peers Lebensfelder, immer wieder ist ihr Spiel von ätherischer Leichtigkeit, Klarheit und Zartheit. Das Knistern zwischen ihnen vernimmt man bis zur letzten Reihe, nur berühren dürfen sie sich nicht.(…) (RP 4.3.2013)

(…)Anna Kubin als Solveig mit heiliger Anmut(…) Die Schlussszene mit Solveig, die sich für ihn aufgespart und das ganze Leben verwartet hat, gerät zum quälend-heftigen Todeskampf , den eine aggressiv akzentuierte Version von Springsteens “Dream, Baby, Dream ” untermalt: Wie Solveig ihn an sich zieht, verkrallt und verkeilt sich Peer in ihren Schoß, reißt sich noch einmal los, richtet sich auf, taumelt und stürzt auf sie zurück, ehe sie ihn anschreit und sich, anders als bei Ibsen, von ihm befreit und langsam entfernt.Emanzipation, zu spät.(…) ( FAZ 4.3.2013)

(…)Peer (…)flieht vor der Verantwortung, der Wahrheit und der Liebe, die einmal mehr als engelsgleiches Gretchen daher kommt.Trägt Solveig anfangs kindliche Hoffnung im Herzen, klingt ihr Gesang am Ende wie mühsam unterdrückte Keiferei.Eine schöne Rolle für Anna Kubin, die schließlich greift und rangelt, um Peer im Todeskampf zu halten.(…). (NRZ 4.3.2013)

(…) oder treuherzig und hochdramatisch wie die Solveig der Anna Kubin (…)Wenn Peer zum Schluß sein unstetes Ich bei Solveig birgt und sich regressiv im mütterlichen Schoß verkriechen will, gerät er in Zuckungen und das Paar verhakt und verkrabbelt sich zum Song ” Dream Baby Dream ” in eine Körperskulptur, an der Sasha Waltz Freude haben würde.Aber Solveig lässt ihn sitzen.Erlösung wird nicht gewährt.(…) ( Nachtkritik 3.3.2013)

(…)Bei Anna Kubin ist Solveig keine lebendig Liebende, sie ist so starr und steif mehr Puppe ,ein Traumwesen(…) am Ende , wenn der Egoist ohne Ich zurückkehrt zu Solveig und am liebsten in ihren Schoß, dann bekommt ihre Begegnung eine Dringlichkeit, weil sie haltlos, rahmenlos ist.(…) (Frankfurter Rundschau 4.3.2013)

Anna Kubin als Solveig ist leise und intensiv präsent.Soleig und Gynt haben sich nach jahrzehnten wiedergefunden und sitzen auf einer schlichten Holzbank. Musik ( Dream, Baby, Dream) beginnt und Johannessen wird wie eine Marionette dazu geschüttelt. Er ist außer sich, er zuckt und verdreht die Arme und Beine, voller Qual um dann langsam von Solveig beruhigt zu werden, die ihm immer wieder die ver-rückten Glieder an den Körper legt und streichelt. Das ist eine wunderbar choreografierte Szene, die körperlich sehr eindringlich und stark ist. ( Wunderhalle 3.3.2013)

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Anna Kubin dreht im September für die ZDF Reihe “Wilsberg-Hengstparade” , Regie führt Michael Schneider.

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Nächste Premiere am Düsseldorfer Schauspielhaus ” Die Macht der Finsternis” Regie: Sebastian Baumgarten 24.11.2012
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Kritik zu ” Die Macht der Finsternis”:
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Selten sieht man das Ensemble so überragend zusammenspielen, selten sieht man so eine intensive Leistung jedes Einzelnen.
(Wunderhalle.wordpress.com, 25.11.2012)
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Trotz des entschlossenen Verzichts auf jeden psychologischen Realismus ist das alles glänzend gespielt.
(SZ, 28.11.2012)
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” Das Hochzeitsvideo ” Regie: Sönke Wortmann wird am 10.5.2012 vom Constantin Film Verleih in den deutschen Kinos gestartet!
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„Ich habe mich köstlich amüsiert. Hätte das so gar nicht erwartet. Guter Witz, nicht billig, flott erzählt und die frischen Gesichter sind ein echtes Plus.“
(ZDF)
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“Von Sönke Wortmann ist man ja nur noch grosse Filme gewohnt. Aber ich glaube mit diesem ‘kleinen’ Film hat er durchaus einen Publikumshit gelandet” ( Voyeur)
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„Amüsant und abwechslungsreich. Mit diesem Film ist Sönke Wortmann mal wieder ein großer Wurf gelungen.“ ( Solinger Tagesblatt)
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Nächste Premiere ” Klaus und Erika ” Regie: Staffan Valdemar Holm 31. Mai 2012
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Kritik zu ” Klaus und Erika “:
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Schauspielerisch überzeugt neben Elena Schmidt vor allem Anna Kubin: als Mama Mielein (Thomas Manns Gattin Katia) ist sie eine schöne Schwindsüchtige, eine Schneekönigin, die den Kindern nicht gut tut – und als Hungermutti eine auch die jüngeren Kinder im Publikum bezaubernde, geheimnisvolle Armen-Hexe.
( Theater Pur Juni 2012)
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Respekt vor der Leistung von Regie und vor erstklassiger wandlungsfähiger Schauspielkunst.
( NRZ 2.6.2012)
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Kritik zu ” Der erhobene Zeigefinger ” :
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Auf der Bühne: zwei Mütter ( Anna Kubin und Simin Soraya) und zwei Väter, die mit ihren Kindern einen Spielplatz besuchen. Mit bitterbösen Humor zeichnet Daniel Cremer Typen zwischen Waldorf-Fanatismus und Fast-Food-Pädagogik, die sich um alles mögliche scheren, nur nicht um ihre Kinder. (…) Regisseur und Schauspieler gelingt dieses Psychogramm bestens.
(WZ 13.1.2012)
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Lustvoll untergraben Daniel Cremer und sein Ensemble sämtliche Vorstellungen von elterlicher Autorität. ( …)Aber das spontane, von Improvisationen durchsetzte Spiel lässt Raum für kleine anrührende Augenblicke und liebevolle Anteilnahme.
(Kulturkenner 14.2.2012)
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Die gut einstündig, ordentlich beklatschte Vorstellung lebt überwiegend aus der Spiellust ihrer Darsteller.
( RP 14.2.2012)
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Nächste Premiere am Jungen Schauspielhaus Düsseldorf 12. Februar 2012 ” Der erhobene Zeigefinger ” Regie: Daniel Cremer
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Anna Kubin ist am 17. Januar um 18:00 im Episoden-Hauptcast der ZDF Serie “Soko Köln” zu sehen.
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Kritik zu Figaro:
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(…) Einige Schauspieler haben wandlungsfähige Stimmen wie etwa Anna Kubin, die als hinreißende Susanna Rezitative und Koloraturen originell nachformt. Das klingt völlig ungewohnt und doch angenehm. Selbst wenn sie neckisch-säuselnd “Ach, du Scheiße” repetiert, weiß man, dass derlei Drastik bei Mozart selber durchaus hätte ausgesprochen werden können (…)
(RP 2.1.2012)
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(…) Allen voran Anna Kubin, die mit viel Witz die Susanna modern, unprätenziös, ja, eben als Frau von heute darstellt. Bei aller Liebe zu ihrem Figaro darf’s ja auch mal ein bisschen Lust sein. Ihre Stimme muss sich nicht in die Partie fügen, sondern gleitet wie selbstverständlich hindurch (…)
( Opernnetz 3.1.2012)
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(…) Figaro in der Bearbeitung von Markus Bothe feierte als Musiktheater im Kleinen Haus Premiere. Anlass für viel Applaus und Bravos auch für Anna Kubin als Susanna (…)
( NRZ 2.1.2012)
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Nächste Premiere am Düsseldorfer Schauspielhaus : ” Figaro ” am 30. Dezember 2011 Regie: Markus Bothe
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Kritik zu Einsame Menschen:
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(…) Zwei Dienstmädchen Anna Kubin/ Friederike Bellstedt aufsässig demütig wie Genets Zofen, Nornen, Horror-Sisters oder antike Choristinnen in zumeist stummen Kommentatorinnen-Rollen schleichen, rauchen, äugen, flüstern und greinen ( …)
( Theater Heute 12/11)
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Nächste Premiere am Düsseldorfer Schauspielhaus : ” Einsame Menschen ” am 06. November 2011 Regie: Nora Schlocker
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Anna Kubin wird von Mitte Juli bis Ende August eine Hauptrolle in der Kinoproduktion “Das Hochzeitsvideo” (AT) der Little Shark Entertainment übernehmen Regie: Sönke Wortmann. Des Weiteren übernimmt Anna Kubin noch eine Ep.-Hauptrolle in der erfolgreichen ZDF Serie Soko Köln.

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Anna Kubin dreht aktuell an der Seite von Jan Josef Liefers in dem ARD Fernsehfilm “Der Mann auf dem Baum”, Regie führt Martin Gies. (Mai 2011)

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Dreigroschenoper ( Polly Peachum) Schauspiel Köln 10. April 2011 16Uhr

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Kritik zu ” Nur Pferden Gibt man den Gnadenschuß” :

(…) Für Zuschauer mit höheren ästhetischen Ansprüchen ist Assistentin Doreen zuständig, eine Domina der Verdammten, die Anna Kubin immer dann mit viel falschem Mitleid ausstatten darf, wenn es gilt , die Schatten auf der Tanzfläche zu reanimieren. (…) (Die Welt 18.05.2011)

(…) Über die Showbühne betreten Rainer Galke und Anna Kubin als Moderator und Assistentin in Glitzriger Abendkleidung die Szene und meißtern bravourös ihre Aufgabe als Gute-Laune-Ausstrahler und TV-Quoten-Hochtreiber(…) ( Ruhr Nachrichten 15.05.2011)

(…) Assistentin Doreen, betörend Anna Kubin, führt ein kokettes Eigenleben a la Michelle Hunziker (…) ( RP 16.05.2011)

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Probenstart zu ” Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss” Premiere 13. Mai Düsseldorfer Schauspielhaus

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2011 Nennung als beste Schauspielerin NRW für die Darstellung der Marie in Woyzeck in der Theaterzeitschrift ” Theater Pur”

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Kritik zu Woyzeck:

(…)Dabei lässt Tina Lanik allen Raum zum genauen intensiven Spiel, was die Schauspieler beherzigen. Allen voran Anna Kubin als Marie. Im Dunkeln, am Rande der Gesellschaft schaudert es Woyzecks Liebste, die Mutter des unehelichen Kindes, die sich dank ihres roten schönen Mundes über ihr Armutsgefühl zu erheben vermag. Sie tanzt barfuß einen Tanz, der zeigt, warum eine Frau drei Männer und weitere Hundertschaften verführen kann. Es ist dieser Liebestanz, der vieles erklärt, warum der Hauptmann Marie berechnend zwischen die Beine fahren wird, warum der verwegene Tambourmajor ihr im langsamen Strobolight die Kleider vom Körper reißen und sie lieben wird. Bitter für Woyzeck: Maries Liebe zu ihm ist abgekühlt, so spricht sie aus, was sich als Verhängnis über das ganze Stück legt: Dass sie lieber ein Messer im Leib spüren wolle als seine Hand an ihren Beinen. Dann singen sie noch zusammen, er tötet sie.(…) (RP 10.01.2011)

(…)Dann die Marie der Anna Kubin. Wie sie den Tambourmajor anschmachtet, mit Liza Minelli-Verve ihren Song singt, sich wütend zügelt, um sich dann mit einem „Ach, Welt“ dem Mann an den Hals zu werfen – das erzählt bewegend vom Ringen zwischen Selbstachtung, Verlangen und Zwängen. Eigentlich müsste der Abend „Marie“ heißen. (…) (WZ 10.01.2011)

Anna Kubin als Marie überzeugt durch Ihre Darstellung zwischen Sinnlichkeit und Härte-eine Idealbesetzung. ( Theater Pur Februar 2011)

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Probenstart ” Woyzeck” Regie Tina Lanik Premiere 8. Januar 2011


Hörspielproduktion für den WDR Köln ” Parker-Fragen Sie den Papagei! ” Regie: Irene Struck ( Sendetermin: 15.09.2010) .

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Anna Kubin wird ab sofort von der Agentur Sascha Wünsch vertreten !!!


Kritik zu ” Der nackte Wahnsinn ” :

( …) Niermeyer bietet eine temporeiche Inszenierung. Sie nutzt alle Elemente des Slapstick und verwandelt eine Verwechslungskomödie in absurdes Theater. Anna Kubin gelingt als Steuerfahnderin Vicky eine besonders witzige Figur (…) ( WZ 5.06.2010)

(…) es bereitet besonderes Vergnügen, das komische Talent vieler Ensemblemitglieder zu entdecken. Köstlich Anna Kubin als kurzsichtige blonde Vicky/ Brooke ( …) ( RP 5.06.2010)

(…) Anna Kubin ist spiiitze als Vicky (…) ( NRZ 5.06 2010)


***Hörprobe online bei Marina Schramm***



Nächste Premiere ( 2. Juni) am Düsseldorfer Schauspielhaus ” Der nackte Wahnsinn ” Regie: Amelie Niermeyer


“Die Beteiligten” ( Regie: Stephan Rottkamp) sind zu den 35. Mühlheimer Theatertagen NRW am 24. und 25. Mai 2010 eingeladen .

In der Begründung der Auswahlkommission der „Stücke 2010“ heißt es: „Es blitzt in dem indirekten Redefluss die entlarvende Perspektive des ‚Opfers’ auf seine es vereinnahmende Umwelt auf, wie hier überhaupt öffentliche und mediale Wahrnehmung sehr raffiniert hinterfragt wird. Die Katastrophenspezialistin Kathrin Röggla hat da kluge Spracharbeit geleistet.“


Sprecheragentur Marina Schramm wird ab April 2010 Anna Kubin im Bereich Sprechen vertreten.


Am 23. November läuft “Das Sichtbare und das Unsichtbare” von Rudolf Thome beim ARD Film Festival um 0:00 Uhr.


LESUNG MIT WOLFGANG KUBIN

unterstützt von Anna Kubin


Eigene Werke und Übersetzungen aus dem Chinesischen
Lacrimae mundi, lacrimae rerum (Die Tränen der Welt, die Tränen der Dinge)

Do., 26.11.2009, 19:00, Eintritt frei, um kurze Anmeldung per Mail, Fax oder Telefon wird freundlichst gebeten

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Düsseldorf.

Wolfgang Kubin liest, unterstützt von der Schauspielerin Anna Kubin (Düsseldorfer Schauspielhaus), aus seinen neuesten Übersetzungen und literarischen Werken.
Anna Kubin 2.pngDie Übersetzungen schließen ein:

  • Leung Ping-kwan: Von Jade und Holz. Klagenfurt: Drava 2009.
  • Alles versteht sich auf Verrat. Acht zeitgenössische chinesische Dichter. Bonn: Weidle 2009.
  • Yang Lian: Aufzeichnungen eines glückseligen Dämonen. Frankfurt: Suhrkamp 2009.
  • Bei Dao: Das Buch der Niederlage. München: Hanser 2009.

Die literarischen Werke schließen ein:

  • Unterm Schnurbaum. Deutsch-chinesische Wahlverwandtschaften. Bonn: Weidle 2009.
  • Brüder, ungewiß oder Was zu erzählen bleibt. Eine Erzählung. Klagenfurt: Drava 2009.
  • Lacrimae mundi. Gedichte. Wien: Lehner 2008.


Wolfgang Kubin.jpgWolfgang Kubin, am 17.12.1945 in Celle geboren, ist Professor für Sinologie an der Universität Bonn sowie Übersetzer und Schriftsteller. Am 16.10.2007 wurde er in Beijing mit dem bedeutendsten Literaturpreis des chinesischen Sprachraumes, dem Pamir International Poetry Price, für seine Verdienste als Gelehrter, Übersetzer und Kulturvermittler geehrt.






“Das Geld”

18. , 21. , 29. September und 1. , 3. , 4, 17. , 18. Oktober Düsseldorfer Schauspielhaus

Kritik zu ” das Geld ” : ( …) Regisseurin Tina Lanik gelingt es, den Figuren Profil zu geben , was dem Abend hohe Intensität verleiht. Das Ensemble überzeugt (…) Saccards Antagonistin ist Caroline- Anna Kubin stellt eine junge Frau dar, die Redlichkeit gegen den Betrüger setzt, doch sie erliegt seinem Charme und dem Versprechen von Millionen (..)

( dpa 14. Sept. )


25. September 2009:

Auftritt mit der Band “Sound Department” bei Plan B.


30. August 2009:

Auftritt mit der Band “Sound Departement” am Tag der offenen Tür am Düsseldorfer Schauspielhaus.


Nennung als beste Nachwuchsschauspielerin in NRW für

“Die Beteiligten” in der Theaterzeitschrift “Pur” 2009.


Nächste Premiere am Düsseldorfer Schauspielhaus:

“Geld” Regie: Tina Lanik am 12.9.2009


Anna Kubin übernimmt eine durchgehende Rolle in drei Folgen der Serie “In aller Freundschaft”, Regie: Mathias Luther, Drehzeit: Mai (in Leipzig)


PINK läuft auf der Berlinale in der Reihe “Berlinale Special”

am 11. Februar 21.45 Uhr im Cinema Paris und am 12.Februar

um 23 Uhr im Babylon


Kritik zu “Die Beteiligten”

“…allen voran Anna Kubin als nervtötendem Berufsgirlie lässt die Regie Raum für unvergessliche Eigenheiten. Darin liegt die Stärke der Aufführung” (Münstersche Zeitung, 19. April)


“…Anna Kubin, der professionelle Fan, eine junge Frau

oberflächlich ganz Verehrung und Hingabe, doch im Inneren eiskalt” (Frankfurter Rundschau, 19. April)


“… Anna Kubin repräsentiert briliant die Generation der

14-jährigen Blogger- und Fangemeinde” (Rheinische Post, 19. April)


Nächste Premiere am Düsseldorfer Schauspielhaus (17. April) ” die Beteiligten” K.Röggler Regie: Stephan Rottkamp


Kritik zu Pariser Leben (Premiere 17.jan. 09)


(…)mitreissend Anna Kubins Auftritt als Colonelswitwe mit dem

Lied “mir geht es gut Herr Kapitän” samt Jodeleinlage(…)

WZ 19.jan. 09


(…)allein Anna Kubin als Gabrielle hätte als Königin des Tremolo beste Chancen aufs Jodeldiplom(…)

NRZ 19.jan 09


(…) Anna Kubin beherrscht die Möglichkeiten des Genres mit stimmlichen Variationsmöglichkeiten par excellence(…)

OPERNETZ 19.jan 09



Nächste Premiere am Düsseldorfer Schauspielhaus: 17. Januar 2009 “Pariser Leben” Offenbach, Regie: Hermann Schmidt - Rahmer


Kritik, Maria Magdalena: „Anna Kubins stolz-traurige und kindliche Klara ist der Lichtblick in der Inszenierung von Stephan Rottkamp“ WAZ, 13.5.2008


„Spannend ist es der großartigen Anna Kubin zuzusehen, wie sie immer intensiver Blicke einsetzt und ihren zerbrechlichen Körper fordern, schaudern und leiden lässt“ Rheinische Post, 13.5.2008


„Besonderer Beifall für Anna Kubin, die aus der Klara einen bodenständigen Engel, eine reine Seele aus Fleisch und Blut macht“ NRZ, 13.5.2008


9. Mai 2008

Premiere Düsseldorfer Schauspielhaus: “Maria Magdalena”


“Das Sichtbare und das Unsichtbare” ist eingeladen für

die Reihe “German Cinema” bei der Berlinale 08

Am 13. und 15. Februar um 17:30 Uhr und 11:15 Uhr im Cinemaxx 1


Stuttgarter Zeitung:

“(…)spätestens wenn Pohlheim (Guntram Brattia), mit

der Tochter (Anna Kubin) an die Ostsee fährt, wo man

sich schweigend einander versichert, ist man gepackt von

der Intensität dieser Vater-Tochter-Beziehung (…)”


“Europa” von Sebastian Baumgarten ist zum NRW

Theatertreffen 08 eingeladen.


6. Januar 2008

Premiere am Düsseldorfer

Schauspielhaus: “Stairways to Heaven”.


6. Dezember 2008

Kinostart “Das Sichtbare und das Unsichtbare”